Mehr Wert Forum

Die Mehr Wert Foren bieten Impulse zur Umsetzung im Beziehungs- und.

Mit Zuversicht und Humor Ihre Talente, Fähigkeiten und persönlichen Werte in Ihre Beziehungen und am Arbeitsplatz einbringen. In lebendiger Atmos-phäre aus den Mehr Wert Foren dafür geeignete Werkzeuge in die Hand bekommen und so selbstwertig die Tage neu gestalten. Bereichern Sie Ihr Umfeld mit Ihrer Einzigartigkeit. Schenken Sie Ihren Talenten, Fähigkeiten und Stärken Raum und Zeit. Nutzen Sie deren Kraft. Erfreuen Sie sich und Ihr Umfeld mit Ihrem Wesen.
Testen Sie die Impulse der Mehr Wert Foren praktisch und erfahren Sie deren Wirksamkeit. Brechen wir gemeinsam auf. Sie sind herzlich willkommen!

Mit Ihrer Teilnahme an einer Mehr Wert Werkstatt oder einem Mehr Wert Seminar vertiefen Sie die Impulse praktisch und nachhaltig.

Auf Grund efreulicher Nachfrage für die Mehr Wert Werkstätten und Mehr Wert Seminare sind zur Zeit keine Mehr Wert Foren geplant. Die hiernach gelisteten Themen und Inhalte können jederzeit individuell gebucht werden. Nehmen Sie für ein auf Sie und Ihre Interessierten zugeschnittenes Mehr Wert Forum Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns, Ihre Vorstellungen zu intergrieren und ein persönliches Mehr Wert Forum mit Ihnen zu gestalten.

Möchten Sie regelmässig auf die Angebote des Mehr Wert Forums hingewiesen werden? Senden Sie Ihre Anschrift über Kontakt.

Die Impulsabende in Zürich finden von 18.30 bis 20.00 Uhr im Quartiertreff Hirslanden Forchstrasse 248, 8032 Zürich, statt.
Tram 11 "Burgwies"

Die Impulsabende in Chur finden von 18.30 bis 20.00 Uhr im Bildungszentrum Gesundheit und Soziales (bgs), Zimmer 301, Gürtelstrasse 42/44, 7000 Chur statt.
Bus 1 "Gürtelstrasse" beim Bahnhof Chur

Jugendliche bis 20 Jahre und Auszubildende neu Sfr. 20.-, Erwachsene Sfr. 30.-
Keine Voranmeldung.

 

Mehr Wert Forums Themen und Inhalte

Meine Fähigkeiten und Talente nutzen
Das Wertvollste in mir erkennen und ins Leben bringen

Gesamtübersicht

Mittwoch,
11. April 2012
in Chur

Donnerstag,
12. April 2012
in Zürich
Freiräume in Beruf und Beziehung
Sie entdecken und nutzen

Im Geist sind der Freiheit keine Grenzen gesetzt. Im Beziehungs- und Berufsalltag bedarf es der Freiräume, in denen individuelles und gemeinsames Frei-Sein Platz finden. Volle Agenden und E-Post-Briefkästen, Telefon, das Freizeitprogramm, die Planung der Ferien..., im Nu sind ein paar Wochen Lebenszeit dahin. Manchmal erfüllend, manchmal mit dem schalen Gefühl, am eigenen Leben vorbeigelebt zu haben.
Freiräume und Freiheiten sind Sehnsüchte, die gestillt werden möchten. Entdecken Sie, wo sie verborgen liegen und wie Sie sie nutzen und nachhaltig pflegen können. Gönnen Sie sich jeden Tag mehr Lebensreichtum mit den Werkzeugen des Mehr Wert Forums.
Mittwoch,
27. Juni 2012
in Chur

Donnerstag,
28. Juni 2012
in Zürich
Machen was ich will
Zuversicht gewinnen - jeden Tag neu

Tun, wonach mir der Sinn steht. Aus den Quellen schöpfen, die meine Stärke sind. Das ist Leben! Zufriedenheit erfahren aus dem, was ich tue und zu tun unterlasse.
Könnte das ein steiniger Weg sein? Nicht wirklich, wenn es im Gehen dieses Wegs gelingt, die Zuversicht einzubinden. Zu machen, was Sie wollen, dem entsprechen, was Sie als Mensch einzig macht, wozu Sie da sind, bedeutet Auseinandersetzung: mit sich und mit anderen. Die Kunst besteht darin, mich vom Feuer des Lebens wärmen zu lassen und dabei anderen nicht vor der Sonne zu stehen. Eine lohnende Aussicht.
Gehen wir heute Abend praktisch zur Hand und geniessen Sie, nach getaner Arbeit, verdienten Lohn.

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Details zum Titel finden Sie unter Weitere Themen
 
in Chur in Zürich Thema
     
22. August 23. August Zweisamkeit - gemeinsame und eigene Werte nachhaltig leben
10. Oktober 11. Oktober Versöhnt und kraftvoll in die Zukunft - Inne halten, zurückschauen, Potentiale leben
28. November 29. November Meinen Selbstwert steigern - leicht gemacht
19. Dezember 20. Dezember Motivation - Eigenwerte einbringen, mehr leisten!


Weitere Themen

Ruhe in ruheloser Zeit

Auf kleinem Raum bietet Zürich viel. Das Angebot zwingt, mich zu entscheiden. Aus unzähligen Möglichkeiten wählen bedeutet, dass eine Entscheidung für etwas auch Verzicht auf etwas anderes bedingt. Ist Ruhe in diesen Angeboten eine Option? Oder ist sie etwas, das wir ausserhalb der „Angebote“ suchen müssen? Oder verzichten wir gern auf Ruhe, wenn uns dafür Unterhaltung garantiert ist?
Was heisst denn Ruhe? Bedürfen wir, ob jung oder älter, ihrer überhaupt? Was würden Sie machen, wenn Sie Ruhe dazu hätten? Woran erkenne ich, was mir die Ruhe stiehlt, wenn ich Bedarf nach ihr orte?
Der Fotograf Grant Kingman hat das Bild des „Jungen auf dem Fels“ geschaffen. Es ermöglicht uns einen Einstieg, den Geheimnissen der Ruhe auf den Zahn zu fühlen.
 
Die Mächtigen und der Allmächtige

Mit „The Mighty and the Almighty“ (Panmacmillan 2006) hat Madeleine Albright, ehemalige Aussenministerin der Vereinigten Staaten in der Administration von Präsident Clinton, ihre Gedanken über die Macht, Gott und das Weltgeschehen zu Papier gebracht. Als weit über unsere Grenzen hinaus an unseren Standards gemessene Demokratie kommen wir nicht umhin, unser Verständnis demokratischen Handelns vis-à-vis der den Westen dominierenden Demokratie der Vereinigten Staaten von Amerika zu reflektieren. Wir tendieren dazu, uns für oder gegen das heutige Amerika zu bekennen. Greifen wir damit nicht zu kurz? Ja übersehen wir mit dem urteilend distanzierten Blick über den Ozean vielleicht den „Dreck vor der eigenen Tür“ ethisch verantwortlichen Wirkens im politischen Geschehen? Einige von Madeleine Albrights kurz gefassten Analysen zum Zeitgeist und die Herausforderungen, die er an uns stellt, schlagen Brücken, uns dem Thema konstruktiv zu nähern und mögliche eigene Beiträge innerhalb des persönlichen Wirkungskreises kritisch auszuloten.
 
Vom Umgang mit Polarität

Schön wärs, wenn die Backhähnchen von den Bäumen hingen, der Wein oder die Alcopops stets aus vollen Schläuchen flössen und jedes prickelnde Lieben erwidert würde. Hélas, nur im Schlaraffenland sei dem so. Aber leben wir nicht beinahe in einem solchen Land? Mangelt es uns an etwas? Und wenn ja, woran haben wir Mangel? Die Physik lehrt, dass sich die uns zugängliche Welt in Polaritäten definiert: Licht ist sichtbar, weil wir Dunkelheit kennen. Wärme erfahren wir, weil uns Kälte vertraut ist. Ergreifende Freude erlebt, wem das Leid nicht fremd ist. Und ohne zu Leben, wüssten wir nicht um den Tod. Soviel ist machbar. Haben wir vergessen, dass es auch Unmachbares geben muss? Scheinbar können wir alles haben. Wie gehen wir damit um, einmal etwas nicht zu bekommen? In der Übersättigung verzichten ist eine Herausforderung, vielleicht eine Aufgabe unserer Zeit. Anastacia schrieb 2000 „Who’s gonna stop the Rain“. Das Lied benennt die Polaritäten, die Gegensätze, die Unumstösslichkeiten, um die wir nicht herum kommen, uns mit ihnen auseinanderzusetzen. Machen wir uns gemeinsam Gedanken dazu. Vielleicht leisten wir einen Beitrag, bewährte oder neue Wege zu beschreiten.
 
"Vorsätze 20.." ins Leben bringen und wie Ihnen das in diesem Jahr mit Bestimmtheit gelingt

Einen Vorsatz fassen. Was geht da in mir vor?  Geht es Ihnen auch so: eigentlich fasse ich mit einem Vorsatz in Worte, was mir seit längerem wichtig ist. Kleine und grössere Vorsätze formulieren wir durchs ganze Jahr. Es sind kleine Wünsche. Wünsche etwas nicht einfach anders, sondern irgendwie besser zu machen. Vorgaben, die ich in der Hoffnung in die Zeit stelle, dass sie sich erfüllen mögen. Sie haben ihre eigenen Anliegen, die Ihnen sinnvoll erscheinen. Möglichkeiten, kleine und grössere Dinge im Alltag befriedigender, vielleicht mit mehr Sinn erfüllt, anzugehen. Der Wiener Neurologe und Psychiater Prof. Viktor E. Frankl geht davon aus, dass wir Menschen einen Willen und eine Sehnsucht nach Sinn haben. Und in dieser Sehnsucht wurzeln die Wünsche, etwas besser zu machen, als es uns bisher gelungen ist. Diese Sehnsucht ist, meine ich die Basis, Vorsätze immer wieder neu zu wagen.

Wie schaffe ich es nun, das Feuer dieses Sehnens zu unterhalten? Auf eine Art und Weise, dass mein Wunsch zu geballter Energie wird, die durchträgt, bis erfüllt ist, was ich mir vorgenommen habe? So, dass mein Vorsatz sich zur geschaffenen Veränderung in meinem Alltag wandelt?
Mehr als wir meinen ist im Leben einfach. Ich versichere Ihnen, vom Vorsatz zum erreichten Ziel ist der Weg, wider die so oft gemachte Erfahrung, ein einfacher. Die Speise
"Vorsatz" bedarf nur ein paar unabdingbarer Zutaten. Wenn Sie sie Ihrem Vorsatz beimischen, stellen sie fest, dass Sie zunehmend Spass an seiner Umsetzung gewinnen. Und, dass der Vorsatz schon auf dem Weg seiner Verwirklichung in Ihnen eine Hochstimmung erzeugt. So wie sich nur erfüllende Sehnsucht anfühlt.
 
  Tradition - kalter Kaffee und Basis für
eine "gesicherte Existenz"

Zuversicht. Verlässlichkeit. Vertrauen. Werte, auf die ich mich stützen, an die ich anlehnen kann. Tradition: etwas, das trägt.
Kalter Kaffee! Überlieferte Werte prallen an der Härte und den Anforderungen des modernen Alltags ab. Für sicheres Zusammenleben ist das bedrohlich. In der Krise sind Werte Chancen, im eigenen Schaffen und Leben Sinn zu finden. Mit den Werkzeugen, die an diesem Abend zur Verfügung stehen, können Sie an die Arbeit gehen. Beginnen steht am Anfang der Tradition. Traditionen haben die Existenz ganzer Völker gesichert. Fangen wir an die unsere zu sichern!

Zu dieser Veranstaltung erschien am
19. Februar 2009 ein Porträt in der
Zeitung Zürich 2.
 
  Lebenskunst mitten im Lebenskampf
Wie aus Krise Aufbruch wird

Lebenskunst ist die Aufforderung ich selbst zu sein. Ganz einfach. Den Kampf im Leben, den Kampf ums Überleben am Sinn-Pol messen. Sie bedürfen keiner Psychoanalyse, um sich selbst kennen zu lernen. Achtsam hinhören genügt. Hinhören auf das eine und andere, das aus Ihnen selbst spricht.
Aktivieren Sie Ihren Lebenskünstler! Jede und jeder trägt ihn in sich. Und je umfassender er sich in Ihrem Alltag ausleben darf, desto besser geht es ihnen – und denen um Sie herum.
Kommen Sie vorbei und lernen Sie
ihn – und sich – kennen.   
 
  Multitasking – Männer werden wertvoll

Zunehmende Beziehungsunfähigkeit. Eine steigende Anzahl Einzel-Haushalte. Wir brauchen den Mann, der seinen Horizont weiten will. Und die Frau, die ihn dabei unterstützen könnte. Die Hirnforschung zeigt, dass das Mannshirn nicht auf Multitasking ausgelegt ist. Sollen Partner- und Arbeitsgemeinschaft gelingen, muss das starke Geschlecht wertorientierter werden, zu wenig gelebte Bereiche erkunden, mit Freude Unbekanntes entwickeln, ohne weibliche Grundanlagen kopieren zu wollen. Dafür gibt es Werkzeuge!
Die Reise zum reifen Mann hat begonnen. Ob Frau, ob Mann, Sie können nur gewinnen.

  Mein Selbstwert
Fundament für gelingendes Leben

Wissen, woher ich komme und wohin ich gehe. Ich stehe einzigartig mitten im Leben. Die Gegenwart ist das Fundament. Es ist gemacht aus den Erfahrungen des Erlebten und der Vorstellung davon, was ich noch vorleben möchte.
Damit das, wozu ich fähig bin gedeihe, richte ich meine Aufmerksamkeit auf das, was mir wertvoll ist. Nehmen Sie sich Zeit, das Vergleichen zu vergessen. Entwerfen Sie mit den Werkzeugen des heutigen Abends ein frisches Bild, mit dem Sie Ihren Lebensplan tätig umsetzen. Machen Sie Ihre persönlichen Werte zu Leitplanken der kommenden Tage. Sie kennen das Ziel. Gehen Sie es an. Sie werden es erreichen!

  Freiräume in Beruf und Beziehung
Sie entdecken und nutzen

Im Geist sind der Freiheit keine Grenzen gesetzt. Im Beziehungs- und Berufsalltag bedarf es der Freiräume, in denen individuelles und gemeinsames Frei-Sein Platz finden. Volle Agenden und E-Post-Briefkästen, Telefon, das Freizeitprogramm, die Planung der Ferien..., im Nu sind ein paar Wochen Lebenszeit dahin. Manchmal erfüllend, manchmal mit dem schalen Gefühl, am eigenen Leben vorbeigelebt zu haben.
Freiräume und Freiheiten sind Sehnsüchte, die gestillt werden möchten. Entdecken Sie, wo sie verborgen liegen und wie Sie sie nutzen und nachhaltig pflegen können. Gönnen Sie sich jeden Tag mehr Lebensreichtum mit den Werkzeugen des Mehr Wert Forums.

  Machen was ich will
Zuversicht gewinnen - jeden Tag neu

Tun, wonach mir der Sinn steht. Aus den Quellen schöpfen, die meine Stärke sind. Das ist Leben! Zufriedenheit erfahren aus dem, was ich tue und zu tun unterlasse.
Könnte das ein steiniger Weg sein? Nicht wirklich, wenn es im Gehen dieses Wegs gelingt, die Zuversicht einzubinden. Zu machen, was Sie wollen, dem entsprechen, was Sie als Mensch einzig macht, wozu Sie da sind, bedeutet Auseinandersetzung: mit sich und mit anderen. Die Kunst besteht darin, mich vom Feuer des Lebens wärmen zu lassen und dabei anderen nicht vor der Sonne zu stehen. eine lohnende Aussicht.
Gehen wir heute Abend praktisch zur Hand und geniessen Sie, nach getaner Arbeit, verdienten Lohn.

  Zweisamkeit - gemeinsame und eigene Werte nachhaltig leben

"Erkenne dich selbst - dann erkennst Du Gott" und die Menschwerdung durch das "Du". Zwischen diesen Polen Alten Griechischen Denkens einerseits und der Philosophie unserer Tage andererseits bewegen sich Lieben, Partnerschaft, Beziehung, Ehe. Trotz grossen Gewichts auf die Selbst-Verwirklichung steht - vielleicht mehr denn je - die Sehnsucht (an)erkannt, von einem Menschen verlässslich geliebt zuwerden, an vorderster Stelle dessen, was bei Frau und Mann, jung und älter, gelebt sein möchte.
Dafür muss ich Zeit einräumen. Wo sie zu finden ist und womit jede dieser Minuten angereichert werden kann, damit sie beständig bleibt, dafür wollen wir uns heute Abend Zeit nehmen.

  Versöhnt und kraftvoll in die Zukunft
- Inne halten, zurückschauen, Potentiale leben

Selbst-Wert ist alles, wirklich alles, was mein Leben prägt und gestaltet. Dieser farbige, auch von Gegensätzen gesäumte Reichtum macht mich zum unverwechselbaren Menschen, der ich bin. In Kindesjahren war das Rucksäcklein mit dem Notwendigen fürs Leben gefüllt. Heute trage ich dies und das mit mir, was mir gute Erinnerung, manchmal einen Seufzer und eine Sehnsucht beschert. Es stimmt: da und dort hätte ich auch anders gekonnt. - Und kann es noch.
Wenn der Zeitgeist Fehler nicht vergeben mag, will ich die Gelegenheit nutzen, mit mir selbst zur Versöhnung zu gelangen.
Steuern Sie heute Abend mit mir die nächsten Lebensphasen nach dem Motto an: "Umwege erweitern die Ortskenntnis". Der neue Blickwinkel eröffnet Horizonte!

Meinen Selbstwert steigern - leicht gemacht

Selbstsicherheit, Selbstbewusstsein - Selbstwert. Der Selbstwert ist der entscheidende. Mit ihm gestalten Sie jeden Tag Ihr Leben. Leben ist nichts weiter als immer wieder neu mittels Ihrer Entscheidungen Ihren ganz persönlichen Weg zu gehen. Das, was Ihnen wertvoll ist, zu realisieren. Dafür einstehen. Gerade in Momenten der Unsicherheit ist es die rechte Zeit, den Wertimpulsen, die Ihren Lebensweg säumen, besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Denn sie sind tragfähig und krisenresistent!
Entwickeln Sie heute Abend mit mir die Brückenüpfeiler spür- und erlebbaren Selbstwerts. Nutzen Sie die Gunst des Augenblicks, morgen etwas ein bisschen anders zu machen.

Hätte ich alles richtig gemacht, wäre ich nicht Ich

Selbst-Wert ist alles, wirklich alles, was mein Leben prägt und gestaltet. Dieser farbige, auch von Gegensätzen gesäumte Reichtum macht mich zum unverwechselbaren Menschen, der ich bin. In Kindesjahren war das Rucksäcklein mit dem Notwendigen fürs Leben gefüllt. Heute trage ich dies und das mit mir, was mir gute Erinnerung, manchmal einen Seufzer und eine Sehnsucht beschert. Es stimmt: da und dort hätte ich auch anders gekonnt. - Und kann es noch.
Wenn der Zeitgeist Fehler nicht vergeben mag, will ich die Gelegenheit nutzen, mit mir selbst zur Versöhnung zu gelangen.
Steuern Sie heute Abend mit mir die nächsten Lebensphasen nach dem Motto an: "Umwege erweitern die Ortskenntnis". Der neue Blickwinkel eröffnet Horizonte!
  Motivation
Eigenwerte einbringen - mehr leisten!

Wenn meine Werte mein Tun - und Lassen - bestimmen, bin ich bei der Arbeit und in der Partnerschaft ausdauernd motiviert. Prämien, Luxusferien, Aussicht auf Promotion sind tem-poräre Zusagen. Meist haben sie ihren Preis! Lassen Sie sich von Ihren Werten führen und Ihre Energiequellen beginnen gewaltig zu sprudeln. Was Sie so in Bewegung bringen, be-geistert Sie und andere. Das wirkt. - Und was haben ein alter Mann und ein Murmeltier damit zu tun? Lassen Sie sich überraschen.