Mehr Wert Seminare

Die Mehr Wert Meditation

Ergänzende Literatur: Büchertisch in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung im Volkshaus AG.
 
Die Anlässe finden von 18.30 bis 20.00 Uhr im Haus der Literatur, Debattierzimmer, Limmatquai 62, 8001 Zürich statt.
Tram 4 und 15 "Rathaus"

Die Anlässe finden von 18.30 bis 20.00 Uhr im Bildungszentrum Gesundheit und Soziales (bgs), Zimmer 301, Gürtelstrasse 42/44, 7000 Chur statt. Bus 1 "Gürtelstrasse" beim Bahnhof Chur

Jugendliche bis 20 Jahre und Legi 15.-, Erwachsene CHF 25.-
Keine Voranmeldung.

Mit Ihrer Teilnahme an der Werkstatt Lebenskunst vertiefen Sie die Impulse praktisch und nachhaltig.

Möchten Sie regelmässig auf die Angebote des Forums Lebenskunst hingewiesen werden? Senden Sie Ihre Anschrift über "Kontakt".

Themen Sommer 2009 bis Sommer 2010

Mein Selbstwert - mein Stärke
Das Wertvollste in mir erkennen, erfahren und nutzen.
Mit sieben in sich geschlossenen Impuls-Abenden präsentiert und erarbeitet das Forum Lebenskunst das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln.
Donnerstag,
21. Januar 2010
in Chur

Mein Selbstwert
Fundament für gelingendes Leben
Wissen, woher ich komme und wohin ich gehe, lässt mich "mitten im Leben" stehen. Gegenwart ist das Fundament; gewirkt aus den Erfahrungen des Erlebten und den Visionen für das noch Vorzulebende. Was mir etwas wert ist, dafür setze ich mich ein. Sobald ich mich an meinen Werten orientiere, stehe ich vor mir selbst gerade. Dann bin ich selbst wertvoll.
Lernen Sie die Werkzeuge für die Arbeit am Selbstwert kennen. Und bringen Sie sie für sich zum Einsatz!
   
Donnerstag,
4. März 2010
in Chur

Donnerstag,
11. März 2010
in Chur

Freiheit - wie sie erlangen, wie mit ihr umgehen
In meinem Denken sind der Freiheit keine Grenzen gesetzt. Gross ist die Vielfalt an Möglichkeiten. Trotz Widerstand mutig den Standort zu diesen Varianten verändern und sie dadurch um viele Facetten bereichern, das ist die Herausforderung. Persönliche Vorzüge auf ihre Verträglichkeit mit der Freiheit anderer prüfen und dann zur achtsamen Tat zu schreiten. Das ist Erfüllung, was letztlich ein anderes Wort für Freiheit ist.
An den eigenen Werten orientiert, das Wertvolle in andern wertschätzend, wird eigenes Freisein vor- und lebbar.
   

Merken Sie die weiteren Daten vor:
 
in Zürich in Chur Thema
         
22. April 15. April Machen was ich will - erfolgreich sein auf Dauer
17. Juni 10. Juni Vom Paar, das die Ehe überlebte - Zweisamkeit à la carte
26. August 19. August Hätte ich alles richtig gemacht, wäre ich nicht Ich
30. September 7. Oktober Meinen Selbstwert steigern - leicht gemacht
4. November 11. November Motivation - Eigenwerte einbringen, mehr leisten!


Weitere Themen

  Ruhe in ruheloser Zeit

Auf kleinem Raum bietet Zürich viel. Das Angebot zwingt, mich zu entscheiden. Aus unzähligen Möglichkeiten wählen bedeutet, dass eine Entscheidung für etwas auch Verzicht auf etwas anderes nach sich zieht. Ist Ruhe in diesen Angeboten eine Option? Oder ist sie etwas, das wir ausserhalb der „Angebote“ suchen müssen? Oder verzichten wir gern auf Ruhe, wenn uns dafür Unterhaltung garantiert ist?
Was heisst denn Ruhe? Bedürfen wir, ob jung oder älter, ihrer überhaupt? Was würden Sie machen, wenn Sie Ruhe dazu hätten? Woran erkenne ich, was mir die Ruhe stiehlt, wenn ich Bedarf nach ihr orte?
Der Fotograf Grant Kingman hat das Bild des „Jungen auf dem Fels“ geschaffen. Es ermöglicht uns einen Einstieg, den Geheimnissen der Ruhe auf den Zahn zu fühlen.
 
Die Mächtigen und der Allmächtige

Mit „The Mighty and the Almighty“ (Panmacmillan 2006) hat Madeleine Albright, ehemalige Aussenministerin der Vereinigten Staaten in der Administration von Präsident Clinton, ihre Gedanken über die Macht, Gott und das Weltgeschehen zu Papier gebracht. Als weit über unsere Grenzen hinaus an unseren Standards gemessene Demokratie kommen wir nicht umhin, unser Verständnis demokratischen Handelns vis-à-vis der den Westen dominierenden Demokratie der Vereinigten Staaten von Amerika zu reflektieren. Unter der gegenwärtigen Führung tendieren wir dazu, uns für oder gegen das heutige Amerika zu bekennen. Greifen wir damit nicht zu kurz? Ja übersehen wir mit dem urteilend distanzierten Blick über den Ozean vielleicht den „Dreck vor der eigenen Tür“ ethisch verantwortlichen Wirkens im politischen Geschehen? Einige von Madeleine Albrights kurz gefassten Analysen zum Zeitgeist und die Herausforderungen, die er an uns stellt, schlagen Brücken, uns dem Thema konstruktiv zu nähern und mögliche eigene Beiträge innerhalb des persönlichen Wirkungskreises kritisch auszuloten.
 
  Vom Umgang mit Polarität

Schön wärs, wenn die Backhähnchen von den Bäumen hingen, der Wein oder die Alcopops stets aus vollen Schläuchen flössen und jedes prickelnde Lieben erwidert würde. Hélas, nur im Schlaraffenland sei dem so. Aber leben wir nicht beinahe in einem solchen Land? Mangelt es uns an etwas? Und wenn ja, woran haben wir Mangel? Die Physik lehrt, dass sich die uns zugängliche Welt in Polaritäten definiert: Licht ist sichtbar, weil wir Dunkelheit kennen. Wärme erfahren wir, weil uns Kälte vertraut ist. Ergreifende Freude erlebt, wem das Leid nicht fremd ist. Und ohne zu Leben, wüssten wir nicht um den Tod. Soviel ist machbar. Haben wir vergessen, dass es auch Unmachbares geben muss? Scheinbar können wir alles haben. Wie gehen wir damit um, einmal etwas nicht zu bekommen? In der Übersättigung verzichten ist eine Herausforderung, vielleicht eine Aufgabe unserer Zeit. Anastacia schrieb 2000 „Who’s gonna stop the Rain“. Das Lied benennt die Polaritäten, die Gegensätze, die Unumstösslichkeiten, um die wir nicht herum kommen, uns mit ihnen auseinanderzusetzen. Machen wir uns gemeinsam Gedanken dazu. Vielleicht leisten wir einen Beitrag, bewährte oder neue Wege zu beschreiten.
 
  "Vorsätze 2009" ins Leben bringen und wie Ihnen das in diesem Jahr mit Bestimmtheit gelingt

Einen Vorsatz fassen. Was geht da in mir vor?  Geht es Ihnen auch so: eigentlich fasse ich mit einem Vorsatz in Worte, was mir seit längerem wichtig ist. Kleine und grössere Vorsätze formulieren wir durchs ganze Jahr. Es sind kleine Wünsche. Wünsche etwas nicht einfach anders, sondern irgendwie besser zu machen. Vorgaben, die ich in der Hoffnung in die Zeit stelle, dass sie sich erfüllen mögen. Sie haben ihre eigenen Anliegen, die Ihnen sinnvoll erscheinen. Möglichkeiten, kleine und grössere Dinge im Alltag befriedigender, vielleicht mit mehr Sinn erfüllt, anzugehen. Der Wiener Neurologe und Psychiater Prof. Viktor E. Frankl geht davon aus, dass wir Menschen einen Willen und eine Sehnsucht nach Sinn haben. Und in dieser Sehnsucht wurzeln die Wünsche, etwas besser zu machen, als es uns bisher gelungen ist. Diese Sehnsucht ist, meine ich die Basis, Vorsätze immer wieder neu zu wagen.

Wie schaffe ich es nun, das Feuer dieses Sehnens zu unterhalten? Auf eine Art und Weise, dass mein Wunsch zu geballter Energie wird, die durchträgt, bis erfüllt ist, was ich mir vorgenommen habe? So, dass mein Vorsatz sich zur geschaffenen Veränderung in meinem Alltag wandelt?
Mehr als wir meinen ist im Leben einfach. Ich versichere Ihnen, vom Vorsatz zum erreichten Ziel ist der Weg, wider die so oft gemachte Erfahrung, ein einfacher. Die Speise "Vorsatz" bedarf nur ein paar unabdingbarer Zutaten. Wenn Sie sie Ihrem Vorsatz beimischen, stellen sie fest, dass Sie zunehmend Spass an seiner Umsetzung gewinnen. Und, dass der Vorsatz schon auf dem Weg seiner Verwirklichung in Ihnen eine Hochstimmung erzeugt. So wie sich nur erfüllende Sehnsucht anfühlt.

 
  Tradition - kalter Kaffee und Basis für
eine "gesicherte Existenz"

Zuversicht. Verlässlichkeit. Vertrauen. Werte, auf die ich mich stützen, an die ich anlehnen kann. Tradition: etwas, das trägt.
Kalter Kaffee! Überlieferte Werte prallen an der Härte und den Anforderungen des modernen Alltags ab. Für sicheres Zusammenleben ist das bedrohlich. In der Krise sind Werte Chancen, im eigenen Schaffen und Leben Sinn zu finden. Mit den Werkzeugen, die an diesem Abend zur Verfügung stehen, können Sie an die Arbeit gehen. Beginnen steht am Anfang der Tradition. Traditionen haben die Existenz ganzer Völker gesichert. Fangen wir an die unsere zu sichern!

Zu dieser Veranstaltung erschien am
19. Februar 2009 ein Porträt in der
Zeitung Zürich 2.
 
  Lebenskunst mitten im Lebenskampf
Wie aus Krise Aufbruch wird

Lebenskunst ist die Aufforderung ich selbst zu sein. Ganz einfach. Den Kampf im Leben, den Kampf ums Überleben am Sinn-Pol messen. Sie bedürfen keiner Psychoanalyse, um sich selbst kennen zu lernen. Achtsam hinhören genügt. Hinhören auf das eine und andere, das aus Ihnen selbst spricht.
Aktivieren Sie Ihren Lebenskünstler! Jede und jeder trägt ihn in sich. Und je umfassender er sich in Ihrem Alltag ausleben darf, desto besser geht es ihnen – und denen um Sie herum.
Kommen Sie vorbei und lernen Sie
ihn – und sich – kennen.   
 
  Multitasking – Männer werden wertvoll

Zunehmende Beziehungsunfähigkeit. Eine steigende Anzahl Einzel-Haushalte. Wir brauchen den Mann, der seinen Horizont weiten will. Und vielleicht die Frau, die ihn dabei unterstützt. Die Hirnforschung zeigt, dass das Mannshirn nicht auf Multitasking ausgelegt ist. Sollen Partner- und Arbeitsgemeinschaft gelingen, muss das starke Geschlecht wertorientierter werden, zu wenig gelebte Bereiche erkunden, mit Freude Unbekanntes entwickeln, ohne weibliche Grundanlagen kopieren zu wollen. Dafür gibt es Werkzeuge!
Die Reise zum reifen Mann hat begonnen. Ob Frau, ob Mann, Sie können nur gewinnen.
Donnerstag,
30. September 2010
in Chur

Donnerstag,
7. Oktober 2010
in Chur
Meinen Selbstwert steigern - leicht gemacht
Ernst genommen werden. Im Beziehungs- und Arbeitsalltag dem Gegenüber wertschätzend begegnen. Seines Glückes Schmied sein. Dafür garantiert in hektischer Zeit die genussvolle Arbeit am eigenen Selbst-Wert. Mit dem Ziel nachhaltigen Gewinns an Lebensqualität in kurzer Zeit Erfolge sehen, die Spass machen.
Donnerstag,
4. November 2010
in Chur

Donnerstag,
11. November 2010
in Chur

Motivation
Eigenwerte umsetzen - mehr leisten!
Wenn meine Werte mein Tun - und Lassen - bestimmen, bin ich bei der Arbeit und in der Partnerschaft ausdauernd motiviert. Prämien, Luxusferien, Aussicht auf Promotion sind tem-poräre Zusagen. Meist haben sie ihren Preis! Lassen Sie sich von Ihren Werten führen und Ihre Energiequellen beginnen gewaltig zu sprudeln. Was Sie so in Bewegung bringen, be-geistert Sie und andere. Das wirkt.